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Fange ich mal mit den Amateurfragen an

1.) Ich liege schon richtig, wenn ich sage pro Kolbenumdrehung befindet sich der Läufer befindet 2mal in OT(max. Kammervolumen) + UT(kleinstes Kammervolumen, kurz nach Zündung[Zündverzug])
Pro Flanke ja, wird aber auf die Exzenterwelle bezogen, dann benötigt der Wankelmotor drei Exzenterwellenumdrehung um die vier Takte für eine Flanke auszuführen.
Da es aber ja drei Flanken sind, hat man dann bei jeder Exzenterwellenumdrhung einen Arbeitstakt der 50% länger andauert als beim 4T-HKM, also sich über 270° erstreckt.
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2.) Bei der Verdichtungsphase , nach Verschluss des Einlasskanals --> tatsächlich dann Vmax? Länger sollte der Einlass nicht offen sein ,da wir keinen Unterdruck in der Kammer mehr vorfinden, liege ich da richtig?
Auslegungssache, beim Umfangsein und Auslass ist es so das die praktisch immer offen sind. Findet man aber nur bei Rennmotoren und Motoren die meistens bei hohen Drehzahlen laufen, natürlich gibt es auch Ausnahmen. Da man nie das Optimum erwischt, benutzt man ja variable Steuerzeiten und längenveränderliche Saugrohre.
Beim Rensis hab ich irgend etwas mit einer VE von 108% im Hinterkopf, das lässt sich nicht nur mit ansaugen erklären.
Ansonsten SAE 2004-01-1790 Developed Technologies of the New Rotary Engine (RENESIS)
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3.) Man spricht beim Wankel von der Formel R/e = 7 ... R=Erzeugender Radius wovon genau? e= Exzentrizität
http://www.der-wankelmotor.de/Technikle ... xikon.htmlAnsonsten Ansdale Der Wankelmotor Kapitel Mathematik des Wankelmotor, weil die ist nicht gerade trivial.
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Dann möchte ich zu ein paar spezifischere Fragen im Punkto RENESIS eingehen
http://www.der-wankelmotor.de/phpBB3/viewtopic.php?f=7&t=614.) Chapter2 S.11
Der 2te Ansaugstutzen ,nicht der Variable Frischluftstutzen. Wo wird der angebracht ,Abgastrakt um Motor schnellstens auf Betriebspunkt zu bringen wie es beim herkömmlichen Ottomotor ist?
Saugen beide unangewärmte Frischluft an. Längenanpassung zur Drehmomentsteigerung im unteren Drehzahlbereich
SAE 2004-01-1790 Developed Technologies of the New Rotary Engine (RENESIS)
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5.) Chapter2 S.12
Hier mangelt es mir bisschen an der Übersetzung ,welche Konsequenzen es hat, Seiteneinlass und Seitenauslass zu haben bzw. durch cut-off seal (=Trenndichtung?) ein Lösung hervorgeht
Der Cut-Off-Ring hat mehere Funktionen zum einen verhindert er den Aufbau von Ölkohle auf den Seitenteilen und zum anderen reduziert er eine unerwünschte Abgasrezirkulation, die zu Leerlaufaussetzern führen würde. Die Konsequenz von Seiteneinlass und Seitenauslass ist die Abweisenheit von Überschneidung. Aber der Hauptvorteil des Seitenauslass ist der, dass der fette unverbrannte Altgaskern im nacheilenden Zwickel nicht über den Auslass entweichen kann. Dort befindet sich auch ein hoher Anteil an Schmieröl, das ja vor der Dichtleiste hergeschoben wird, dieses kann jetzt auch nicht mehr so einfach durch den Auslass entweichen. Die Konsequenz ist ein deutlich niederer Kraftstoffverbrauch und deutlich ein deutlich niederer Schmierölbedarf.