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© Der Wankelmotor, 2000-2020 Impressum

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Der DKM und KKM Wankelmotor im Vergleich.

Der Ur-Wankelmotor, mit diesem Motor gelang Felix Wankel, das was er als 25 jähriger in sein Tagebuch schrieb. Er hatte einen Viertaktmotor geschaffen, der sich nur rein drehte. Der Innenläufer dient nur als reines Absperrteil, er erzeugt keinerlei Drehmoment. Der Außenläufer, des DKM, ist das kraftabgebende Element. Der Außenläufer macht drei Umdrehungen, dagegen dreht sich der Innenläufer zweimal. In jeder Brennraummulde saß eine Zündkerze. Die Gemischzufuhr erfolgte über die hohle Innenläuferwelle.
© www.der-wankelmotor.de

Die kinematische Umkehrung des DKM 54 Wankelmotors der KKM 57. Der Außenläufer wurde stillgesetzt. Das Übersetzungsverhältnis 2:3 findet sich im Verhältnis von Ritzel und dem Hohlrad wieder. Der Läufer dreht sich nur einmal, während sich die Exzenterwelle dreimal gedreht hat.
© www.der-wankelmotor.de

Die Taktvorgänge im Wankelmotor. Nacheinander laufen pro Exzenterwellenumdrehung die vier Takte ab.
Der Wankelmotor ist ein richtiger Viertaktmotor, im Gegensatz zum Hubkolbenmotor benötigt er keine Ein- und Auslaßventile.
© www.der-wankelmotor.de

Beim KKM Wankelmotor überlagern sich zwei Drehbewegungen, Felix Wankel sah dies als Verwässerung seines Ziels an. Außerdem befriedigten ihn die geringe Exzentrizität des KKMs keinesfalls. Ein weiterer vielversprechender Entwurf ist der DKM 82. Dieser Motor ist schon im Versuch gelaufen, die hohen Drehzahlen und Gleitgeschwindigkeiten erwiesen sich als problematisch. Bei Volllast erreicht der Motor eine Gleitgeschwindigkeit von 400m/sec, dies ist normal nicht zu beherrschen. Nur wenn die Dichtleisten abheben, können sie diese Umfangsgeschwindigkeiten überleben. Benzin und Dieselmotoren sind mit einem Grundmotor möglich!
© Grafik Wankelstiftung

 

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