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Die Exzenterwelle des Wankelmotor’s

Das Kraftabgebende Teil bei einem Wankelmotor ist die Exzenterwelle (14+16), hier zusammen mit den Hauptbaugruppen des Motors. Visualisiert anhand der Explosionszeichnung eines Freedom Motors Zweirotor-Wankelmotor. Freedom Motors teilt sogar die Exzenterwelle für einen Zweischeibenmotor. Dadurch kann man zwischen zwei Exzentern ein Lager vorsehen. Darüber hinaus kann man auf einfache Weise mehr als zwei Scheiben verbauen. Normal sieht man bei  einem Zweischeibenmotor nur zwei Lager vor.
© Grafik Freedom Motors

Der Daimler Benz Vierscheiben-Wankelmotor der Serie KE 70 Typ M950 KE409 hat eine ungeteilte Exzenterwelle. Zumindest die innenliegenden Lager und Verzahnungen müssen geteilt werden. Vorteil dieser Bauweise ist eine steifere Exzenterwelle. Nachteil: der umständliche Zusammenbau. Die Lager und Verzahnungen sind geteilt. Anmerkung: Auf die Lager zwischen den Läufern hätte man verzichten können, wenn man die Exzenterwelle in diesem Bereich verstärkt hätte. Genauso hätte man nicht die vordere Verzahnung und hintere Verzahnung teilen müssen. So bleiben einzig und alleine die beiden inneren Ritzel , die man teilen muß, wenn man einen Vierscheibenmotor baut.
Bei den letzten Motoren, der KE70 Reihe teilte man die Exzenterwelle und ließ dafür die stationäre Verzahnung ungeteilt. siehe auch Motoren
© Grafik DaimlerChrysler

Ein dreifach gelagerter Vierscheibenwankelmotor.
© Grafik Audi NSU + KH

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