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Comotor

Der 624 wurde in Neckarsulm entwickelt. Die Firma Comotor SA wurde im April 1967, in Luxemburg, von NSU und Citroën gegründet. Formell erwarb man am 11.05.1967 eine Wankellizenz. Ursprünglich sollte das Comotor-Motorenwerk in Neckarsulm entstehen. Da man bei VW nicht bereit war bei Comotor entsprechend finanziell einzusteigen, mußte Citroën dies alleine finanzieren. Man erwarb im Juli 1969 bei Altforweiler ein Grundstück von 850000 qm Größe. Dort begann Ende 1969 die erste Ausbaustufe des Werks, die einen täglichen Produktionsausstoß von 100 Motoren vorsah, dies war erheblich weniger als die ursprünglich anvisierten 1000 Stück. Unvorteilhaft für Citroën war, das man selbst in wirtschaftliche Schieflage kam. Fiat stieg bei Citroën 1968 ein und erwarb bis 1973 49% der Anteile an Citroën, die restlichen 51% hielt die Michelin Gruppe. 1973 verkaufte Fiat ihre Anteile an Citroën an Michelin. Im gleichen Jahr wurde die erste Ausbaustufe des Comotor-Werkes fertiggestellt. 1972 zog sich VW vertraglich aus Comotor zurück. Der 624 war aus dem Dreischeibenmotor 619 abgeleitet worden. Der 624 wiederum diente als Ausgangspunkt für den EA-871, denn es ist eine simple geometrische Weisheit, das Volumen wächst mit dem Exponenten 3 aber die Oberfläche nur mit dem Exponenten 2! Der EA-871 war auch als Motorvariante für den Citroën CX vorgesehen!
Insgesamt wurden 1335 Motoren vom Typ 624 gebaut.
© Photo: www.der-wankelmotor.de

Technische Daten des Comotor 624
Kammervolumen: 2 x 497,5 ccm
Leistung 107 PS bei 6500 Upm
Drehmoment 137 Nm bei 3000 Upm

Geometriedaten identisch zum 612
e =  14 mm; Exzentrizität
R = 120 mm
a =    2 mm
B =  67 mm

Die Kammer des Comotors ist im Vergleich zu der des Ro80 Filigran- Technik! Im Hintergrund sieht man eine Kammer des Spidermotors.
© Kurt Heintz

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